| Geschichte der Strecke |
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Streckenbeschreibung
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Technische Bauten
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Lokomotiven
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Triebwägen
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Personenwaggons
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Güterwaggons
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Fahrbetrieb auf
der Strecke
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H0e
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Die nicht aktiven Links werden in absehbarer Zeit mit Inhalt gefüllt.
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| Lokomotiven
Derzeit sind folgende Lokomotiven im Einsatz:
Dampflokomotive 399.04
Diesellok 2095.14
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| Der Dampfloktyp 399 |
© ferro-train
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Diese Maschinen wurden speziell für die Gebirgsstrecke der Niederösterreichisch-Steirischen-Alpenbahn (Mariazellerbahn) entwickelt. Da diese Bahn bereits kurz nach ihrer Fertigstellung elektrifiziert wurde, sind ab etwa 1922 die beiden Nassdampfmaschinen und die beiden Heißdampfmaschinen nach Gmünd überstellt worden. Nach Verdieselung der "Krumpen" sind die restlichen 4 Maschinen Anfang der 60ziger Jahre ebenfalls nach Gmünd überstellt worden. Die meiste Zeit waren sie in Gmünd stationiert, wobei sie aber auch auf anderen Schmalspurstrecken in ganz Österreich zum Einsatz kamen.
Die Konstruktion ist eine Heißdampf-Stütztendermaschine mit der Achsfolge D 2. 1906 wurden die ersten vier Lokomotiven (NÖLB Nr. 50 bis 53) abgeliefert. 1907 folgten zwei weitere Maschinen in Nassdampfausführung (Mv/299). Diese entsprachen jedoch nicht so gut, so dass 1908 die zwei letzten Maschinen wieder in Heißdampfversion, jedoch mit Kobelkaminen, gebaut wurden. Gleichzeitig wurden alle Loks umnummeriert. Nr. 50 bis 53 wurden zur Mh 1 bis Mh 4 und die zwei neuen gleich als Mh 5 und Mh 6 bezeichnet. Die ÖBB übernahmen die Loknummern und erst die DRG änderten die Reihen- und Betriebsnummern in 99 1111 bis 99 1116. Nach dem Weltkrieg wurden sie dann zur Reihe ÖBB 399.01 bis 06.
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Der Dieselloktyp 2095 |
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Von dieser Diesellokreihe 2095 wurden Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre insgesamt 15 Stück gebaut. Diese Lok erlaubte nun einen rationelleren Einsatz auf den Schmalspurstrecken. Die erste Maschine kam 1958 zur Auslieferung, die letzte Maschine 1962. Die beiden derzeit bei der Waldviertlerbahn in Betrieb befindlichen Maschinen 2095.12 und 2095.14 sind seit 1980 bzw. 1993 in Gmünd stationiert. Die Maschine hat einen 12-Zylinder-Viertaktmotor mit einer Leistung von 444 kW (600 PS) und ein hydraulisches Zweiwandler-Turbogetriebe. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 60 km/h. Wobei bei einem offiziellen Schnellfahrversuch 72 km/h erreicht wurde. Bei dieser Geschwindigkeit wurde aber die Probefahrt abgebrochen. Bei den Lokführern ist sie beliebt, da sie leicht und problemlos zu bedienen ist.
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