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Karte des Südastes: von Gmünd nach Groß Gerungs
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![]() Fotoarchiv Gemeinde St. Martin |
Information:
Gemeindeamt Tel: +43(0)2857-2262 Fax:+43(0)2857-2262-16 E-Mail: gemeinde.st.martin@wvnet.at Web: www.st.martin.wvnet.at Web: www.tiscover.at/st.martin Öffnungszeiten: Mo - Do: 7.30 - 12.00 und 13.00 - 16.30 Uhr |
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Sehenswert:
St. Martin liegt im Nordwesten des Waldviertels, direkt an der Grenze zum Böhmerwald. Eingebettet in das noch naturbelassene, schöne Lainsitztal, erstreckt es sich vom Fuße des Nebelsteins bis zum Kögelberg. In der Mitte liegend, einer bewaldeten Burg gleich, bewacht der Wachtberg ringsum die Region und ihre Bewohner. Die Landschaft wird überwiegend biologisch bewirtschaftet. Um die ökologische Kreislaufwirtschaft zu erhalten, wurde eine Biomolkerei errichtet, wo unsere Bauern ihre Bioprodukte vermarkten. Somit sind wir das erste Biomilchdorf Österreichs! Mit den beiden Kurgemeinden Bad Großpertholz und Moorbad Harbach bildet St. Martin ein "g`sundes Dreieck" im nordwestlichen Teil des Oberen Waldviertels. Hier am Fuße des Nebelsteins (1017 m), im als Naturschutzgebiet erhaltenswerten Lainsitztal, findet man jene Ruhe und Erholung, die die Urlauber suchen. Im Waldviertler Oberland, in einer Seehöhe von 630 bis 800 Metern, atmet man in reinster Luft auch Freiheit und Leben pur. Wir empfehlen Wanderungen zum Nebelstein, zum Mandelstein, zum Opferstein oder zum Warzenstein. Radtouren sind am bestens ausgebauten Radwegenetz möglich. Ein kleiner, versteckt gelegener Badeteich sorgt für die nötige Abkühlung an heißen Sommertagen. Auch Golfschnupperstunden bieten sich in der Nachbargemeinde Weitra an. Mit einer Pferdekutsche besuchen Sie die älteste Papiermühle Mitteleuropas und stellen eine eigene Visitenkarte aus Büttenpapier her. Die "Eisenbahnromantik auf schmaler Spur" muss man bei einer Fahrt mit einer der schönsten Ausflugsbahnen Österreichs, der "Waldviertler Schmalspurbahn" genießen. |
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